Informationen der Sektion "Kunst, Markt und Recht"

Inspektion Photomarkt 2, Van Ham Kunstauktionen, Köln, 13.11.2009

Die zweite Veranstaltung der Reihe „Inspektion Photomarkt“ führte zu Van Ham Kunstauktionen in Köln. Als Gesprächspartner und Referentin stand die Photoexpertin des Versteigerers, Anne Ganteführer-Trier, zur Verfügung. Die Kunsthistorikerin betreut die Photoauktionen des Hauses von Beginn an, seit dem Jahr 2000. Für das in kleiner Runde an einem großen Tisch durchgeführte Mini-Seminar mit zehn Teilnehmern hatte sie ausgewählte Einlieferungen für die bevorstehende Auktion mitgebracht.

Zur Diskussion standen:

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Inspektion Photomarkt 1, Kölner Zentralarchiv für den internationalen Kunsthandel (ZADIK), 28.8.2009

Den Auftakt der neuen Veranstaltungsreihe „Inspektion Photomarkt“ machte am 28. August ein Besuch im Kölner Zentralarchiv für den internationalen Kunsthandel (ZADIK). Dort führte Prof. Dr. Günter Herzog zwölf Mitglieder und damit die maximal mögliche Teilnehmerzahl zwei Stunden in die Aufgaben, Organisation und spezifische Problematik der von ihm geleiteten Institution ein. Als Anschauungsmaterial hatte Herzog eine Fülle von Originalzeugnissen, insbesondere photographischer Art parat gelegt.

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„Ist Kunst die bessere Aktie?“ Fotografie Forum Frankfurt, 14. Juni 2008

Die Sektion Kunst, Markt und Recht war in Kooperation mit dem Fotografie Forum Frankfurt und Sotheby’s Deutschland Veranstalter und Organisator des Symposiums „Ist Kunst die bessere Aktie?“, die am 14. Juni 2008 im Literaturhaus Frankfurt stattfand.

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Podiumsgespräche im Rahmen der Fotobild Berlin, Mai 2008

In Kooperation mit der Sektion Kunst, Markt und Recht fanden auf der von Dr. Bernd Fechner und der Agentur photomarketing.de organisierten Messe Fotobild 2008 in Berlin am 8. und am 9. Mai 2008 zwei Vorträge statt: Dirk Feldmann, Medienrechtsanwalt und Justiziar der Agentur Freelens, referierte zum Thema “Künstlerische Fotografie und digitale Urherberrechte” und Dr. Ulrich Amelung, Hogan & Hartson Raue L.L.P., Berlin, zum Thema "Das Recht des Sammlers am fotografischen Werk".

Podiumsdiskussion „Photographie und Edition - Sammlerstück, Einstiegsdroge oder Billigprodukt?“, 19. Februar 2006 im Rahmen der Cologne Fine Art

Von drei sehr unterschiedlichen Ansätzen, Photographien zu editieren, das heißt in größerer Anzahl und zu einem erschwinglichen Preisniveau anzubieten, berichteten die drei Referenten der Podiumsveranstaltung „Photographie und Edition: Original, Einstiegsdroge oder Billigprodukt?“, zu der die Sektion Kunst, Markt und Recht der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) eingeladen hatte.

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Informationsveranstaltung zur Einführung des Folgerechts für künstlerische Photographie am 6. November 2005 im Rahmen der Fotobild Berlin

Seit 1965 besteht in Deutschland das sogenannte Folgerecht auf Werke der bildenden Kunst. Es bedeutet, dass im Falle eines zweiten Weiterverkaufs eine Kunstwerkes eine prozentuale finanzielle Beteiligung des Wiederverwerters zugunsten des Urhebers abzugeben ist. Bisher war in Deutschland die künstlerische Photographie davon ausgenommen. Zum 1. Januar 2006 soll nun in der gesamten EU die Richtlinie über das Folgerecht zugunsten des Urhebers eines Originales der bildenden Kunst einheitlich umgesetzt werden.

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Photographie und Recht, Podiumsveranstaltung, KölnPhoto , 27. Februar 2005

Referenten waren – neben Mitgliedern des Sektionsvorstandes - Prof. Dr. Gerhard Pfennig, Jurist und Geschäftsführender Vorstand der Verwertungsgesellschaft Bild Kunst, Bonn, und Prof. F.C. Gundlach, Modephotograph, Sammler, Kurator und Gründungsdirektor des Internationalen Hauses für Photographie an den Hamburger Deichtorhallen. Dr. Pfennig referierte anschaulich zum Thema „Auswirkungen der Urheberrechtsreform auf die Photographie“. Zunächst erläuterte er einige grundsätzliche Fakten zum Urheberrecht, Folgerecht und Nutzungsrecht.

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