Wolfgang Zurborn - o.T., Wackersdorf 1986
Wolfgang Zurborn - o.T., Wackersdorf 1986

Prof. Peter Bialobrzeski erhält Dr.-Erich-Salomon-Preis 2012

Prof. Peter Bialobrzeski erhält den Dr.-Erich-Salomon-Preis 2012 der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh)

 

                               Copyright: Dieter Zinn - Courtesy: Bildagentur laif


Der Photograph Prof. Peter Bialobrzeski wird mit dem Dr.-Erich-Salomon-Preis der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) ausgezeichnet. Die Preisverleihung wird im September im Umfeld der Photokina in Köln stattfinden.

Der seit 1971 alljährlich für „vorbildliche Anwendung der Photographie in der Publizistik“ vergebene Preis erinnert an Dr. Erich Salomon, dem der moderne Bildjournalismus seit der Weimarer Republik starke Anregungen verdankt. Der Preis besteht aus einer Urkunde und einer von der Leica Camera AG gestifteten, hochwertigen Kamera. Zu den bisherigen Preisträgern gehören weltbekannte Photographen wie Anders Petersen (Schweden), Martin Parr (England), René Burri (Schweiz), Barbara Klemm (Deutschland) und Robert Frank (USA).

Mit dem 1961 in Wolfsburg geborenen Peter Bialobrzeski ehrt die DGPh einen der profiliertesten und engagiertesten deutschen Photographen, der seit fast 20 Jahren beharrlich die Welt mit der Kamera beschreibt und interpretiert. Zugleich gilt die Ehrung auch einem einflussreichen Photolehrer und Autor, der stets die theoretische Auseinandersetzung mit dem Medium Photographie gesucht und auch hier wesentliche Akzente gesetzt hat.

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Call for Papers - Studientage für Fotografie

Call for Papers
Studientage für Fotografie: Fotografie als Gegenwartskunst
Interdisziplinäres Forschungskolloquium für Promovierende

Deutsches Dokumentationszentrum für Kunstgeschichte – Bildarchiv Foto Marburg, 25.−28. April 2012

In Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh).
Mit Unterstützung des Kunstgeschichtlichen Instituts der Philipps-Universität Marburg, des Fotografie Forums Frankfurt, der DZ BANK Kunstsammlung in Frankfurt am Main, des MMK Museum für Moderne Kunst Frankfurt am Main und des Städel Museums in Frankfurt am Main. Die Studientage für Fotografie werden ermöglicht von der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung.

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Dr.-Erich-Salomon-Preis 2011 and Heidi und Hans-Jürgen Koch verliehen

Das Photographenehepaar Heidi und Hans-Jürgen Koch nahm am 19. November den Dr.-Erich-Salomon-Preis 2011 der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) in Empfang
 
Am 19. November überreichte der Vorsitzende der DGPh, Ditmar Schädel, zusammen mit Andreas Dippel als Vertreter der Leica Camera AG den deutschen Photographen Heidi und Hans-Jürgen Koch den Dr.-Erich-Salomon-Preis 2011 im LVR-LandesMuseum in Bonn. Der Preis besteht aus einer Urkunde und einer von der Leica Camera AG gestifteten, hochwertigen Kamera.

Vor zahlreichen Gästen hielt Wolfgang Behnken, eine herzliche und humorvolle Laudatio. Der als Entdecker und Förderer der Kochs geltende, langjährige Artdirektor des Magazins Stern beschrieb die Anfänge einer für beide Seiten erfolgreichen, bis heute andauernden Kooperation. Als Gründe für den Erfolg benannte er die andere Sichtweise, die deutlich zu der der klassischen Tierphotographen kontrastiere, und ihren Perfektionismus.

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AUSSTELLUNG "FÜR IMMER JUNG" - 50 JAHRE DEUTSCHER JUGENDFOTOPREIS

Auf Initiative von L. Fritz Gruber wurde 1961 vom Bundesjugendministerium der Deutsche Jugendfotopreis gestiftet. Neben Jugend forscht und Jugend musiziert zählt er zu den traditionsreichsten Bundeswettbewerben. Das 50-jährige Jubiläum gibt den Anlass für eine große Retrospektive, die im Deutschen Historischen Museum (DHM) in Berlin gezeigt wird. Für viele Fotografinnen und Fotografen war und ist dieser Wettbewerb ein wichtiges Sprungbrett, was anhand ausgewählter Beispiele dargestellt wird.

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Otto-Steinert-Preis der DGPh gibt sich 2011 naerrisch

Otto-Steinert-Preis der DGPh gibt sich 2011 närrisch

Der mit 5.000 € dotierte Otto-Steinert Preis 2011 der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) geht an den Photographen Axel Hoedt. In einem mehrstufigen Auswahlprozess mit über 240 Bewerbern fiel am 10. Oktober die Wahl auf den in London lebenden deutschen Künstler. Seine Serie „Fastnacht“ überzeugte die Jury inhaltlich, ästhetisch und technisch.

Die Sektion Bild der DGPh vergibt den mit 5.000 € dotierten Otto-Steinert-Preis als Stipendium für die Vervollständigung von Axel Hoedts Serie „Fastnacht“. Nach dem langen Auswahlprozess waren in der finalen Auswahl zwei qualitativ nahezu gleichwertige Finalisten übrig geblieben. Neben dem Preisträger beeindruckte die Arbeit von Arno Schidlowski, für die die Jury eine Lobende Erwähnung aussprach.

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DGPh-Ehrenpraesident Dr. Hans Friderichs 80 Jahre alt

DGPh-Ehrenpräsident Dr. Hans Friderichs 80 Jahre alt

Dr. Hans Friderichs, der Ehrenpräsident der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh), begeht am 16. Oktober seinen 80. Geburtstag. 1931 in Wittlich geboren, studierte er nach dem Abitur Rechts- und Staatswissenschaften an den Universitäten in Marburg, Graz und Mainz, das er 1957 mit der Promotion zum Dr. rer. pol. und 1959 mit der großen juristischen Staatsprüfung abschloss. Neben seiner beruflichen Tätigkeit, zunächst als Geschäftsführer der Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen, später in der Politik, widmete sich Dr. Friderichs früh auch seinem Hobby, der Photographie. Nach der Berufung zum Mitglied der DGPh, die noch während seiner Zeit als Bundes-Wirtschaftsminister - ein Amt, das er von 1972 bis 1977 inne hatte - erfolgte, wurde Dr. Friderichs 1978 zum Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Photographie gewählt.

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Kulturpreis 2011 der DGPh in Heidelberg ueberreicht

Kulturpreis 2011 der DGPh in Heidelberg überreicht

In einer bewegenden Feierstunde nahm Prof. Klaus Honnef am 8. Oktober im Kunstverein Heidelberg den Kulturpreis des Jahres 2011 der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) entgegen.

In ihrer Laudatio ging Sylvia Böhmer, Kuratorin des Aachener Suermondt-Ludwig-Museums, auf die vielen Stationen eines der wichtigsten Kuratoren, Autoren, Rezensenten und Streiter für die künstlerische Photographie in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ein. "Die Würdigung aller seiner Ausstellungserfolge, seiner Tätigkeit als Documenta-Macher, als Organisator von Symposien und Buchautor würde den Rahmen dieser Veranstaltung zweifellos sprengen", so Böhmer.

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